Der Narrenkeller

Narrenkeller

Heimat der zunft

Ein Schmuckstück unseres Vereins ist der Narrenkeller, auf den wir sehr stolz sind. Er befindet sich in den Gewölben des Rathauses und lädt in gemütlicher Atmosühäre zu geselligen Anlässen ein. Die Erhaltung und Pflege der Räume nimmt viel Zeit in Anspruch und ist uns ein wichtiges Anliegen. Ein kleines Museum mit Häs-Leihgaben befreundeter Zünfte oder Privatpersonen kann bestaunt werden. Der Narrenkeller ist immer wieder Treffpunkt für unsere Mitgleider und natürlich auch für Freunde unserer Zunft.

Damaliger Narrenkeller

Historie Narrenkeller

Entwicklung des Narrenkellers

Bereits 1980 hatte man Interesse am Kellerraum des Rathaus als Versammlungsraum bekundet. Nach erneuter Antragstellung im Oktober 1987 wurde dann 1988 mit dem Ausbau dieses Raumes als „Narrenkeller“ begonnen. 

Nach enormen Anstrengungen konnte der Keller dann nicht ohne Stolz pünktlich zur 750-Jahrfeier Welschensteinachs am 24.-27. August 1990 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Zunft hatte nun einen Versammlungsraum und einen Platz, wo sie Ihre Souvenirs, Andenken und Gastgeschenke aufbewahren konnte, die sich im Laufe der Jahre angesammelt und die in der Narrenhochburg schon längst keinen Platz mehr hatten.

 

Damaliger Narrenkeller

Historie Narrenkeller

Entwicklung des Narrenkellers

Bereits 1980 hatte man Interesse am Kellerraum des Rathaus als Versammlungsraum bekundet. Nach erneuter Antragstellung im Oktober 1987 wurde dann 1988 mit dem Ausbau dieses Raumes als „Narrenkeller“ begonnen. 

Nach enormen Anstrengungen konnte der Keller dann nicht ohne Stolz pünktlich zur 750-Jahrfeier Welschensteinachs am 24.-27. August 1990 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Zunft hatte nun einen Versammlungsraum und einen Platz, wo sie Ihre Souvenirs, Andenken und Gastgeschenke aufbewahren konnte, die sich im Laufe der Jahre angesammelt und die in der Narrenhochburg schon längst keinen Platz mehr hatten.

 

Damaliger Narrenkeller

Der Narrenkeller wurde jedoch für die Zunft sehr bald zu eng, die Zahl der Hästräger war im Jahre 1992 bereits auf 96 angewachsen. Man begann deshalb im Sommer 1992 mit der Erweitung des Kelers zu einer Zunftstube. Natürlich rissen diese Arbeiten große Löcher in die Vereinskassen. Was lag also näher, als diese mit einem großen Fest wieder zu stopfen. Am 6./7.2.1993 erfolgte die feierliche Einweihung der Zunftstube anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Zunft. Den angemessenen Rahmen hierzu bildete wiederum ein großes zweitägiges Narrentreffen. Nach der Einweihung der Zunftstube durch Hernn Parrer Manz am Samstag feierte man anschließend in den Straßenwirtschaften und Ständen im Narrendorf bei der Halle die ganze Nacht hindurch. Gleichzeitigt lief in der Halle ein großer Brauchtumsabend mit einem tollen närrischen Programm bis weit nach Mitternacht. Im großen Rockzelt bei der „närrischen Disco“ war trotz frostigen Temperaturen eine heiße Nacht angesagt. der Umzug am Sonntag sprengte dann alles bisher dagewesene. Rund 10.000 Zuschauer waren gekommen um die 43 Zünfte und Musiken mit ihren ca. 2.000 Hästrägern zu bewundern. Dieses riesige Geburtstagsfest der Bachdatscher war gewiss ein Ereignis, das man wohl nicht alle Jahre in Welschensteinach erleben kann.

Dieses Wandgemäle von Walter Andersch ist bis heute erhalten und kann im „Narrenkeller“ bewundert werden:

Eine ganz besondere Ehre für die Zunft war im Jahre 1996 der Besuch des Erzbischofs von Straßburg, der es sich nicht nehmen ließ, anlässlich eines Partnerschaftsbesuches aus Truchtersheim, die Zunftstube zu beischtigen und sich dort auch ins Gästebuch einzutragen.